Statische Prozessbilder verlieren schnell den Bezug zum aktuellen Betrieb. Gleichzeitig fehlt reinen Tabellen und Datenbankreports der verständliche Kontext innerhalb des Wertstroms.
Ein Low-Code-Prozesseditor verbindet frei gestaltbare Nodes und animierte Kanten mit read-only Kennzahlen aus mehreren betrieblichen Datenkontexten.
Prozess-Discovery sowie Architektur und Hands-on-Implementierung von Flow-Persistenz, Canvas-Editor, Datenbindung und getrenntem Editor-/Viewer-Modus; inklusive Einführung und Weiterentwicklung.
Autoren modellieren Flows visuell, binden COUNT-, SUM-, Zeilen- oder Detailvorlagen an ausgewählte Datenquellen und veröffentlichen eine aufgeräumte Viewer-Ansicht mit aktualisierbaren Kennzahlen.
Potenzielle Wirkung · Modellrechnung
Welche Wirkung soll
messbar werden?
Die Werte sind transparente Szenarien auf Basis offengelegter Annahmen – keine nachträglich behaupteten Projektergebnisse. Reale Messwerte werden erst nach einer belastbaren Baseline als solche ausgewiesen.
Gemeinsame visuelle Bearbeitung und eingeblendete Daten reduzieren Aufnahme, Abstimmung und Nachdokumentation um etwa 30–45 %.
Reihenfolge, Entscheidung, Arbeitsanweisung und Geschäftsinformation stehen an derselben sichtbaren Stelle.
Workshopaufwand, Änderungsdauer, Rückfragen zum Ablauf und Abweichungen zwischen Dokumentation und Praxis.
Ein bereichsübergreifender Prozessworkshop benötigt 20–40 Personenstunden; Aktualisierungen erfolgen mehrmals pro Jahr.
Der qualitative Nutzen liegt vor allem in einem gemeinsamen Prozessverständnis und schnelleren Änderungen.
Verständlich erklärt
So funktioniert das
Projekt im Alltag.
Zuerst der verständliche Überblick
Danach folgen alle fachlichen und technischen Details
Ablauf zeichnen
Die benötigten Arbeitsschritte werden auf einer Fläche angeordnet.
Der vollständige Ablauf – ohne etwas wegzulassen
Der Überblick oben erklärt den Sinn. Die folgende Darstellung zeigt zusätzlich alle fachlichen Schritte, Prüfpunkte, Übergaben und Ergebnisse der Anwendung. Fachbegriffe bleiben als Nachweis sichtbar; die Texte erklären jeweils, was sie im Arbeitsalltag bedeuten.
Leerer Retourenprozess wird im Editor geöffnet.
Einfach eingeordnet
Technik verständlich.
Wirkung im Mittelpunkt.
Danach folgen der vollständige Informationsweg, die genaue Rolle der KI, Sicherheitsgrenzen, Systemaufbau und verwendete Technologien.
Wo hilft KI?
Der Mehrwert entsteht hier ohne KI: Der Prozess bleibt bewusst eindeutig, frei gestaltbar und nachvollziehbar.
Was bleibt unter Kontrolle?
Daten werden nur über freigegebene, lesende Verbindungen eingeblendet. Bearbeitung und Präsentation sind getrennt.
Welcher Nutzen entsteht?
Teams entwickeln ein gemeinsames Prozessverständnis und sehen Informationen direkt am passenden Arbeitsschritt.
Der vollständige Ablauf
Was geschieht hintereinander
und wer ist beteiligt?
Die Grafik zeigt jeden Informationsweg. „System“ meint dabei eine beteiligte Anwendung oder Datenquelle. Ein Pfeil bedeutet, dass Informationen kontrolliert an den nächsten Beteiligten übergeben werden.
KI genau erklärt
Was übernimmt die KI?
Und was ausdrücklich nicht?
Der Mehrwert entsteht durch konfigurierbare Prozessmodelle und Live-Metriken.
→Flow-JSON, Styles, Templates und read-only Datenkontexte.
→Streamlit Flow, SQLAlchemy, pandas und JSON-Persistenz.
→Editierbarer Wertstrom mit datenangereicherten Nodes.
→Freie Abfragen gehören in einen streng geschützten Adminbereich.
Was arbeitet im Hintergrund zusammen?
Von der Information
bis zum sichtbaren Ergebnis.
Jede Ebene übernimmt eine klar abgegrenzte Aufgabe. Die Fachbegriffe bleiben sichtbar und werden durch ihren Zweck eingeordnet.
Authoring
Hier entstehen oder liegen die Informationen, die für den Ablauf benötigt werden.
Flow Model
Diese Bausteine ordnen, prüfen oder verarbeiten die Informationen nach klaren Regeln.
Data Binding
Hier werden Ergebnisse aufbereitet und für den nächsten Schritt bereitgestellt.
Presentation
Hier sehen Menschen das Ergebnis und können nachvollziehbar weiterarbeiten.