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CASE / 03 · 2025–2026

Bestand mit Kontext

Inventory Planning

INVENTORY
EXECUTIVE SUMMARY

Bedarfsanalyse, Ampellogik und KI-Dialog bündeln verstreute Bestandsinformationen zu einer handlungsnahen Planung.

01 · Problem

Ein Bestandswert allein erklärt weder Reservierungen noch offene Zugänge, Reichweite oder mögliche Engpässe.

02 · Meine Verantwortung

Discovery mit den Planungsverantwortlichen sowie Architektur und Hands-on-Implementierung von Datenzugriff, Planungslogik, Visualisierung und KI-Werkzeugen; inklusive Einführung und Weiterentwicklung der Analyse.

03 · Architekturentscheidung

Ein mandantenfähiges Dashboard verbindet Bestandsindikatoren, Verlauf und Prognose. Ein Assistent beantwortet Ad-hoc-Fragen auf Basis freigegebener Analysewerkzeuge.

04 · Scopevier Standorte · 12-Wochen-Projektion · Stücklisten
05 · StandImplementierte Anwendung

Potenzielle Wirkung · Modellrechnung

Welche Wirkung soll
messbar werden?

Die Werte sind transparente Szenarien auf Basis offengelegter Annahmen – keine nachträglich behaupteten Projektergebnisse. Reale Messwerte werden erst nach einer belastbaren Baseline als solche ausgewiesen.

Ungefähre ProduktionswerteModellierte Größenordnung zur wirtschaftlichen Einordnung
MODELLIERTER ZEITGEWINN18–32 Stunden pro Monat

Vier Planungszyklen × 6–10 Std. minus 25–40 % verbleibende Prüfung = rund 18–32 Std.

MODELLIERTE QUALITÄTSWIRKUNG15–30 % weniger kurzfristig erkannte Engpässe

Reservierungen, Zugänge und geplanter Verbrauch werden gemeinsam betrachtet statt als getrennte Momentaufnahmen.

MESSPLANBaseline → Einführung → Vergleich

Planungszeit, Zahl ungeplanter Fehlteile, Expressbestellungen, Reichweite und durchschnittlicher Lagerwert.

ANNAHME DER RECHNUNG

500 aktive Artikel; wöchentliche Bestandsprüfung und Nachplanung beanspruchen 6–10 Stunden.

WIRTSCHAFTLICHE EINORDNUNG

Frühere Warnungen können Expressbeschaffung, Produktionsunterbrechungen und unnötige Sicherheitsbestände reduzieren.

Verständlich erklärt

So funktioniert das
Projekt im Alltag.

Zuerst der verständliche Überblick
Danach folgen alle fachlichen und technischen Details

DER ERSTE ÜBERBLICKDer Nutzen in vier verständlichen SchrittenAlle Details folgen darunter
01
WAS PASSIERT?

Bestände zusammenführen

Lagerbestand, Reservierungen und offene Lieferungen werden eingelesen.

JETZT IM DETAIL

Der vollständige Ablauf – ohne etwas wegzulassen

Der Überblick oben erklärt den Sinn. Die folgende Darstellung zeigt zusätzlich alle fachlichen Schritte, Prüfpunkte, Übergaben und Ergebnisse der Anwendung. Fachbegriffe bleiben als Nachweis sichtbar; die Texte erklären jeweils, was sie im Arbeitsalltag bedeuten.

INVENTORY CONTROL TOWERBestand heute verstehen · zukünftigen Bedarf früh erkennen
MAT-A17 · 12 Wochen
Bedarfs- und Bestandsprojektion
Physischer Bestand148StückReserviert44StückOffener Zugang60KW 06Reichweite6Wochen
Projizierter verfügbarer BestandBestandsprojektion Mindestbestand zukünftiger Bedarf
Unter Mindestbestand
HEUTEKW02KW03KW04KW05KW06KW07KW08KW09
01
SQL / ERP API → SQLite CacheMehrere Organisationen synchronisieren

Bestände, Bedarfe, Lieferanten und Artikelstämme werden parallel gelesen und in einem lokalen Analyse-Cache harmonisiert.

Warum die Zukunft sichtbar wirdGeplante Verbräuche, Reservierungen, offene Zugänge und Stücklistenbedarf werden auf einer gemeinsamen Zeitachse verrechnet.Die KI erklärt Ursachen – die Projektion selbst bleibt deterministisch.

Einfach eingeordnet

Technik verständlich.
Wirkung im Mittelpunkt.

Danach folgen der vollständige Informationsweg, die genaue Rolle der KI, Sicherheitsgrenzen, Systemaufbau und verwendete Technologien.

01

Wo hilft KI?

KI erklärt, warum ein Material kritisch wird und welche Optionen geprüft werden können. Die Bestandsberechnung selbst folgt festen Formeln.

02

Was bleibt unter Kontrolle?

Bestellvorschläge bleiben veränderbar und werden nur nach menschlicher Bestätigung übertragen.

03

Welcher Nutzen entsteht?

Engpässe werden früher erkannt und der Einkauf erhält eine belastbare Entscheidungsgrundlage.

Der vollständige Ablauf

Was geschieht hintereinander
und wer ist beteiligt?

Die Grafik zeigt jeden Informationsweg. „System“ meint dabei eine beteiligte Anwendung oder Datenquelle. Ein Pfeil bedeutet, dass Informationen kontrolliert an den nächsten Beteiligten übergeben werden.

SCHRITT FÜR SCHRITT · ZUSAMMENSPIEL
01Standorte und Horizont wählenFilter bestimmen den zulässigen Analysekontext.INFORMATION WIRD WEITERGEGEBEN

KI genau erklärt

Was übernimmt die KI?
Und was ausdrücklich nicht?

Art der UnterstützungErklärender Planungs-Agent
01 / Dabei hilft die KI

Risikotreiber erläutern, Alternativen vergleichen und Rückfragen beantworten.

→
02 / Diese Informationen erhält sie

Ausgewählter Artikel, Zeitraum, berechnete KPIs und freigegebene Standorte.

→
03 / So wird die Aufgabe ausgeführt

Agno Agent, typisierte Python-Tools, SQL-Cache und ERP API.

→
04 / Das sehen die Nutzer

Begründete Handlungsvorschläge mit den verwendeten Kennzahlen.

→
05 / Das darf die KI nicht entscheiden

Risikoformel und Bestellung bleiben deterministisch bzw. menschlich freigegeben.

✓ Formeln statt LLM-Kennzahlen✓ Tool-gebundene Agentenantwort✓ Bestellung nie autonom

Was arbeitet im Hintergrund zusammen?

Von der Information
bis zum sichtbaren Ergebnis.

Jede Ebene übernimmt eine klar abgegrenzte Aufgabe. Die Fachbegriffe bleiben sichtbar und werden durch ihren Zweck eingeordnet.

01

Sources

Hier entstehen oder liegen die Informationen, die für den Ablauf benötigt werden.

BeständeBedarfBOMZugänge
02

Planning Core

Diese Bausteine ordnen, prüfen oder verarbeiten die Informationen nach klaren Regeln.

PandasReichweiteAmpellogik
03

AI Tools

Hier werden Ergebnisse aufbereitet und für den nächsten Schritt bereitgestellt.

ArtikelanalyseSzenariovergleichEvidenz
04

Action

Hier sehen Menschen das Ergebnis und können nachvollziehbar weiterarbeiten.

BestellvorschlagManuelle Freigabe
Technische Bausteine · Nachweis der Architektur- und Umsetzungskompetenz
PythonStreamlitSQLPandasAgent Tools
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